Einzelnachhilfe zu Hause
im Landkreis Teltow-Fläming

Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten

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Presse-Zitate

ABACUS-Nachilfe in einem Bericht des ZDF

 

 

Erfolg durch Heimvorteil

ihk

"Beim ABACUS-Einzelunterricht zu Hause sind nämlich nicht nur alle benötigten Lehrmittel jederzeit greifbar, sondern das Kind oder der Jugendliche fühlt sich in der vertrauten Umgebung auch deutlich entspannter und ist damit aufnahmefähiger für den Lernstoff. Außerdem können auf diese Weise die Eltern integriert werden.“
Wirtschaft/IHK-Journal

handelsblatt

"Es gehört zur erklärten Geschäftspolitik von ABACUS, dass Nachhilfe nicht zur Dauereinrichtung über mehrere Jahre wird, da mit Nachhilfeabhängigkeit keinem Kind gedient ist."
Handelsblatt

hoerzu

"ABACUS-Nachhilfe ist Hilfe zur Selbsthilfe, keine Dauereinrichtung."
HÖRZU

Versetzung möglich

stern

"Über ABACUS fand Petra D. aus Solingen eine "tolle ältere Dame", die es schaffte, dass ihr Sohn im Abi "das große Latinum" mit einer Zwei hinlegte – ausgehend von einer Tendenz – Fünf!"
Stern

"ABACUS-Nachhilfe - persönlich auf jeden Schüler eingestellt. Mit ABACUS können Schüler und Eltern aufatmen."
Schondorf aktuell

schule

"Als ich den zweiten Fünfer in Latein schrieb, sagte meine Mutter: 'So geht's nicht weiter.' Sie organisierte eine Nachhilfelehrerin vom ABACUS-Institut. Mit ihr wiederholte ich das gesamte Basiswissen. Irgendetwas verpasst man ja immer in der Schule und diese Lücke schließt sich nicht mehr. Im nächsten Test bekam ich ein Zwei. Seitdem habe ich das Gefühl: 'Ich kann's ja doch!' "
Bericht einer Schülerin in FOCUS-Schule

"Bei ABACUS gibt es nur Einzelunterricht, der Lehrer kommt zum Schüler. 'Gruppenunterricht ist doch genauso wie in der Schule. Der bringt doch nichts', meint ein Realschüler."
BILD am Sonntag

zeitung

"Nachhilfe wie sie sein soll."
Pinneberger Zeitung

sowoblatt

"Für viele Eltern und Schüler ist die Zeit der Zwischenzeugnisse eine schwere Zeit, denn im Zwischenzeugnis steht schwarz auf weiß, in welchen Fächern es hapert, was getan
werden muss, um die schulischen Leistungen zu verbessern
und das Klassenziel zu erreichen. Da empfiehlt sich die Einzelnachhilfe von ABACUS."
Sonntags-Wochenblatt

amperkurier

"Die über 20-jährige Erfahrung von ABACUS ist ein wesentlicher Erfolgsbaustein. Mit diesem Erfahrungsschatz kann für den jeweiligen Schüler das bestmögliche ABACUS-Programm zurechtgeschneidert werden - egal ob zum Beispiel Crash-Kurs, fallweise Nachhilfe oder laufende Betreuung."
Amper-Kurier

wochenanzeiger

"Einzelnachhilfe von ABACUS stellt ein überaus wirksames Mittel dar, schulische Leistungen zu verbessern."
Wochen-Anzeiger

Nachhilfe zu Hause - von Fachleuten.
Kinder brauchen Nachhilfe-Profis.
"Nichts ist für Kinder frustrierender als schlechte Noten in der Schule. Die Nachhilfelehrer von ABACUS versuchen, Ursachen für Schulprobleme zu orten und schnell zu helfen."
Altonaer Wochenblatt

"Die richtige Nachhilfe ist die wichtigste Voraussetzung für die Zukunft. Das ABACUS-Nachhilfeinstitut überzeugt durch intensive Effektivität."
Wochenblatt Mannheim

tip

Bestnoten für ein Nachhilfeinstitut
"ABACUS hilft Leistungen von Schülern gehörig auf die Sprünge."
Pinneberger Tipp

Lernen mit dem Wunschlehrer
"Versierte Kräfte verhelfen Schülern durch ABACUS-Einzelunterricht zu besseren Noten."
Fürther Nachrichten

Bildungsketten

Die BMBF-Bildungsketten-Initiative führt neue und bestehende Förderinstrumente zusammen. Es geht um die strukturelle Weiterentwicklung des Übergangssystems im Sinne von Anschlussfähigkeit und Anrechenbarkeit als fachpolitischen Prozess, der veränderte Rollen und zusätzliche Aktivitäten der Akteure in Schule, Übergangssystem und dualer Berufsausbilung als koordinierte "Hand in Hand" Kooperation erfordert .

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Etwa 60.000 junge Menschen im Jahr verlassen die Schule ohne Abschluss, andere gelten als nicht ausbildungsreif. Diese jungen Leute schaffen den Übergang in eine berufliche Ausbildung nicht. Außerdem nimmt die Zahl von Schulabgängern und Ausbildungsbewerbern wegen der demographischen Entwicklung in unserem Land kontinuierlich ab. Das könnte schon bald zu einem Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft führen.

Mit der neuen BMBF-Initiative "Bildungsketten" wollen wir dem drohenden Fachkräftemangel in Zusammenarbeit mit den Ländern und Sozialpartnern entgegensteuern. Dabei nutzen wir Instrumente, die in der Praxis bereits erprobt wurden und sich bewährt haben und tragen sie in die Breite:

Ausgangspunkt ist eine Potenzialanalyse von Schülern ab der 7. Klasse, auf deren Basis mit individuellen schulischen und außerschulischen Begleitmaßnahmen reagiert werden soll. Nichtschulische Begabungen und Interessen werden dabei gezielt mit einbezogen. Diese Potenzialanalyse ist die Basis für die ab der 8. Klasse erfolgenden Berufsorientierungsmaßnahmen. Besonders gefährdete Schülerinnen und Schüler sollen durch Berufseinstiegsbegleiter gezielt und kontinuierlich bis hinein in die berufliche Ausbildung begleitet werden.

Ziel der Initiative Bildungsketten ist es, bis zu 30.000 bildungsgefährdete Schülerinnen und Schüler durch bis zu 1200 hauptamtlichen Berufseinstiegsbegleiter zu betreuen. Dabei sollen die Länder nach entsprechenden Vorgaben die Schulen benennen, an denen Berufseinstiegsbegleiter tätig werden sollen. In einem zweiten Schritt werden die hauptamtlichen Berufseinstiegsbeleiter im Rahmen eines öffentlichen Vergabeverfahrens bei Bildungsträgen und ähnlichen Einrichtungen ausgewählt. Sie ergänzen die bereits bestehenden über 1000 Berufseinstiegsbegleiter der BA, die über 20.000 Schülerinnen und Schüler betreuen. Etwa 1000 Senior Experts (Praktiker mit Berufsbildungserfahrung) werden die Betreuung ergänzen. Hierzu baut das BMBF seine bereits bestehende Kooperation mit dem Senioren Experten Service aus. An einer ehrenamtlichen Mitarbeit Interessierte können sich an den Senior Experten Service (www.ses-bonn.de und www.vera.ses-bonn.de/) wenden.

Die Zahl der durch die Initiative über mehrere Jahre hinweg zu betreuenden Jugendlichen hängt maßgeblich von der Betreuungsdichte und der Fluktuation der Schülerinnen und Schüler ab, ihre Zahl wird auf bis zu 60.000 geschätzt.

Die Umsetzung der Bildungsketten-Initiative soll bundesweit erfolgen, wobei ein Schwerpunkt des Einsatzes der Berufseinstiegsbegleiter sicher in Städten und Ballungsräumen liegen wird.

Die Initiative wird neue und bestehende Förderinstrumente in einen ganzheitlichen Ansatz zusammenführen. Darüber hinaus geht es aber auch um die strukturelle Weiterentwicklung des Übergangssystems im Sinne von Anschlussfähigkeit und - wo sinnvoll - auch Anrechenbarkeit als fachpolitischen Prozess, der veränderte Rollen und zusätzliche Aktivitäten maßgeblicher Akteure in Schule, Übergangssystem und dualer Berufsausbildung im Sinne einer koordinierten "Hand in Hand"-Kooperation erfordert.

Instrumente und Maßnahmen der Bildungsketten-Initiative
1. Potenzialanalysen ab der 7. Klasse
Ende der 7./ Anfang der 8. Klasse sollen Jugendliche - und ihre Eltern und Lehrer -eine Rückmeldung erhalten, wo ihre individuellen Stärken liegen, auf die im Hinblick auf Ausbildungsfähigkeit aufgebaut werden kann, und wo ggf. gezielt an Schwächen gearbeitet werden muss. Nichtschulische Begabungen und Interessen werden hier gezielt mit einbezogen.

Diese Potenzialanalysen werden gezielt bei Schülerinnen und Schülern eingesetzt, die sich auf einen Hauptschulabschluss vorbereiten. Bei den Potenzialanalysen geht es nicht darum, Kenntnisse oder Lernstände zu prüfen, sondern das schlummernde, noch entfaltbare Potenzial von jungen Menschen zu erkennen - und zu wecken. Der Blick richtet sich auf den Entwicklungsprozess. Dabei stehen die methodischen, personalen und sozialen Kompetenzen und die Erkundung beruflicher Neigungen und Interessen im Vordergrund. Die Durchführung von Potenzialanalysen soll dabei auf Basis von Qualitätsstandards erfolgen, die gemeinsam mit den Ländern definiert werden. Die Ergebnisse werden in individuellen Feedbackgesprächen mit den Schülern und ihren Eltern ausgewertet und dokumentiert. Der bereits existierende Berufswahlpass ist für die Dokumentation ein geeignetes Instrument.

2. Berufsorientierungsmaßnahmen für Schüler/innen ab der 8. Klasse
Die Erfahrungen mit dem BMBF-Berufsorientierungsprogramm "BOP" zeigen, dass die Jugendlichen aus praktischen Erfahrungen Selbstvertrauen und Zuversicht gewinnen und sich dadurch auch die Schulnoten verbessern. Sie können frühzeitig ihre Neigungen und Talente erproben und sich bei ihrer künftigen Berufswahl anhand des "handgreiflichen" Eintauchens in die Arbeitswelt orientieren. Das eröffnet Jugendlichen auch einen neuen Zugang zu Schulfächern wie Mathematik oder Deutsch. Seit dem Start des Programms im Jahr 2008 haben 91.500 Jugendliche an den Maßnahmen teilgenommen. Wir werden das Angebot auf rund 100.000 Jugendliche pro Jahr ausweiten. Die aktuelle Förderrichtlinie ist im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Ab der 9. Klasse müssen die Jugendlichen über Betriebspraktika und Maßnahmen der vertieften Berufsorientierung (BA) von den Berufsfeldern kommend immer stärker in Richtung einzelner, für sie in Frage kommender Berufe beraten werden. Ein besonderer Schwerpunkt muss im letzten Schuljahr auch auf gezieltem Bewerbungstraining liegen.

Über Betriebspraktika in der Abschlussklasse erhoffen wir uns zudem  "Klebeeffekte", die unmittelbar zu einem Ausbildungsvertrag führen.

Die Maßnahmen zur Berufsorientierung werden im "Berufswahlpass" dokumentiert. Beim Übertritt von Schule in Ausbildung ist dies ein wichtiges Dokument für eine schnelle und zielgerichtete Vermittlung.
 

3. Berufseinstiegsbegleiter
Zu der neuen BMBF-Initiative gehört auch das Sonderprogramm Berufseinstiegsbegleitung: Bis zu 1.200 neue hauptamtliche Berufseinstiegsbegleiter sollen zusätzlich bis zu 30.000 förderungsbedürftige Schüler und Schülerinnen betreuen. Auf Basis der Potenzialanalyse mit den Jugendlichen ab der Klasse/Stufe 7 (Vorvorabgangsklasse wird ein Förderplan entwickelt. Parallel dazu sind die an dieser Maßnahme beteiligten Schulen verpflichtet, auch im Hinblick auf die schulischen Defizite einen individuellen schulischen Förderplan für die Jugendlichen zu entwickeln.

Die Auswahl der Berufseinstiegsbegleiter erfolgt in zwei Schritten: Zunächst benennen die Länder bis Ende Juni 2010 die Schulen, an denen Berufseinstiegsbegleiter tätig werden sollen. Im Anschluss daran ist vorgesehen, das Sonderprogramm Berufseinstiegsbegleitung im Rahmen eines öffentlichen Vergabeverfahrens nach VOL/A über die Bundesagentur für Arbeit auszuschreiben. Die Ausschreibung wird voraussichtlich im Juli/August 2010 erfolgen. Es ist davon auszugehen, dass die neuen Berufseinstiegsbegleiter insbesondere über Bildungsträger tätig werden.

Die neuen Berufseinstiegsbegleiter ergänzen die bereits an rund 1.000 Schulen eingerichtete Berufseinstiegsbegleitung der Bundesagentur für Arbeit. Neben dem Einsatz dieser hauptamtlichen, pädagogisch qualifizierten Mitarbeiter ist im Zuge der Initiative "Bildungsketten" vorgesehen, weitere 1.000 Senioren Experten (Praktiker mit Berufsbildungserfahrung) zur Betreuung während der Berufsausbildung einzusetzen. Hierzu baut das BMBF seine bereits bestehende Kooperation mit dem Senioren Experten Service aus (www.ses-bonn.de und www.vera.ses-bonn.de/).

Verzahnung der Förderinstrumente und strukturelle Weiterentwicklung des Übergangssystems
Um eine nachhaltige und flächendeckende Wirkung zu erzielen, streben wir eine Verzahnung der BMBF-Maßnahmen mit Programmen und Aktivitäten der Länder und der Bundesagentur für Arbeit an. Die BMBF-Maßnahmen sind subsidiär, bereits bestehende Strukturen werden nicht ersetzt, sondern ggf. ergänzt, regionale Ein- und Anpassungen werden vorgenommen. Unser Ziel ist eine ganzheitliche Förderung und Betreuung der Jugendlichen. Voraussetzung dafür ist, dass die einzelnen Maßnahmen aufeinander abgestimmt sind und die unterschiedlichen Akteure (Schulen, Schulträger, Länder, Bund, BA, Kommunen usw.) zusammenwirken.

Die Bundesregierung prüft Möglichkeiten, die Vielzahl der verschiedenen Programme und Förderinstrumente für junge Menschen zur Eingliederung in Ausbildung oder Arbeit besser aufeinander abzustimmen und - wo es sinnvoll und möglich ist - zu bündeln. Dazu wird eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe unter Federführung des BMAS und Beteiligung der betroffenen Ressorts, insbesondere des BMBF, BMFSFJ und BMWI, einen Vorschlag erarbeiten, der zusammen mit der Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Jahr 2011 umgesetzt werden soll.

Das BMAS prüft derzeit im Rahmen einer Vorstudie zu Maßnahmen für junge Menschen unter 25 Jahren, inwiefern eine umfassende Evaluation möglich ist.

Ihr ABACUS-Institutsleiter im Landkreis Teltow-Fläming
Siegmar Schulz
03371 / 40 49 99

Zossen
 03377-202600

Ludwigsfelde
 03378-209985

Jüterbog
 03372-399898

E-Mail an das ABACUS-Nachhilfeinstitut in Teltow-Fläming sendenE-Mail-Kontakt


Als Institutsleiter kenne ich die vielen unterschiedlichen schulischen Probleme aus der Praxis. Krankheitsbedingte Lernprobleme, Pubertät, fehlende Motivation und vieles andere mehr können die Ursache dafür sein, dass Nachhilfe vorübergehend notwendig wird.Um wirkungsvoll auf den einzelnen Schüler eingehen zu können, biete ich deshalb häusliche Einzelnachhilfe an. Ich bin der Überzeugung, dass gerade hierdurch die Nachhilfedauer entscheidend verkürzt und dem Schüler effektiver geholfen werden kann.