Einzelnachhilfe zu Hause
im Landkreis Teltow-Fläming

Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten

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Ein Kinobesuch der sich lohnt: ABACUS spendiert Trainingsmappen für die nächste Mathe- Klassenarbeit

      ABACUS-Nachhilfeinstitut ist Kooperationspartner im neuen Kinofilm 
                        "Hilfe ich habe meine Lehrerin geschrumpft"

              
Der Film "Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft" läuft demnächst in den deutschen Kinos an. Der 11-jährige Felix Vorndran (gespielt von Oskar Keymer) kommt - wie viele seiner Mitschüler - mit seiner Mathelehrerin (gespielt von Anja Kling) nicht klar. Er weiß selbst nicht wie es passiert ist, aber plötzlich hat er sie auf eine Größe von 15,3 cm geschrumpft. Jetzt möchte er sie aber wieder auf Normalgröße zurückzaubern. Dazu braucht er ausgerechnet einige Mathe-Formeln..... "

Als die Filmagentur an uns herangetreten ist und eine Kooperation angeboten hat, haben wir sofort zugesagt", so der ABACUS-Institutsleiter Siegmar Schulz "Das Thema passt ja auch wunderbar zu dem Nachhilfe-Fach, das am häufigsten nachgefragt wird, so Schulz weiter. 

Für aufmerksame Kinobesucher gibt's zusätzlich ein Extra von ABACUS: "Jeder Schüler, der uns mitteilen kann, in wie vielen Szenen ABACUS-Nachhilfe auftaucht oder erwähnt wird, erhält eine Mathe-Trainingsmappe für seine Jahrgangsstufe im Wert von 75.-€ von uns". Die ABACUS-Trainingsmappe wird für jeden Schüler aus jedem Schultyp und für jede Klassenstufe individuell zusammengestellt. Mit Hilfe des Mappeninhalts kann sich jeder Schüler gezielt auf seine nächste Klassenarbeit vorbereiten. Damit kann jeder Schüler das Prüfungsniveau trainieren. 

Bei ABACUS gibt es bei Bedarf die Möglichkeit der Einzelnachhilfe zu Hause, der intensivsten Trainingsform. "Es ist wie im Sport, wer intensiv und gezielt trainiert, wird seine Leistung auch abrufen können, wenn's drauf ankommt, so der ABACUS-Institutsleiter Schulz" 

Teilnehmende Schüler bzw. interessierte Eltern wenden sich bis zum 31. Dezember 2015 direkt an das ABACUS-Institut im Landkreis Teltow Fläming Tel: 03371 404999 oder schreiben eine E-mail über die ABACUS-Homepage www.abacus-nachhilfe.de 

15 Jahre Abacus Nachhilfe im Landkreis Teltow Fläming…. eine kleine Erfolgsgeschichte

Zossen, den 04.11.2015
Am Anfang machten wir die traurige Beobachtung: Eigentlich könnten die Schüler den Schulstoff erfolgreich lernen und verstehen, jedoch klappt es oft nicht in der Schule. 
Dazu gibt es eine Vielzahl von Gründen: z.B. schneller Frontalunterricht, zu wenig Wiederholungen, zu große Klassen, Lücken aus vergangenen Jahren, häufiger Lehrerwechsel, Konzentrationsdefizite, Pubertät, Tochter/Sohn hat einen „Hänger“, Notendruck usw. 

Fest steht jedenfalls: Schlechte Noten in der Schule verbauen unseren Kindern die Zukunft! Das ist zum einen tragisch und zum anderen eigentlich nicht notwendig, denn die zweite Beobachtung war: Lernen ist eine sehr individuelle Angelegenheit und genau genommen würden viele Schüler den Stoff verstehen, wenn dieser individuell passend vermittelt wird! 

„Mit dem ABACUS-Nachhilfekonzept nehmen wir den Druck raus und können gleichzeitig die entscheidende Unterstützung leisten, da wir jedem einzelnen Schüler konsequent die Chance geben, den Lernstoff zu verstehen!“ versichert Institutsleiter Siegmar Schulz aus dem Landkreis Teltow Fläming. 

Das Bedürfnis zum individuell angepassten Unterricht können die Nachhilfelehrer von ABACUS sehr gut decken, denn sie kommen zum vereinbarten Termin zum Schüler ins Haus und erteilen individuell zugeschnittenen Einzelunterricht. 

Die ABACUS-Nachhilfelehrer betreuen im Unterricht nur einen einzigen Schüler, gehen dabei umfassend auf dessen schulische Schwächen und Lücken ein, unterrichten den Stoff bis er „sitzt“. 

Der Erfolg gibt ABACUS Recht! Seit der Gründung des Abacus Systems im Jahre 1992 ist die intern gemessene Erfolgsquote konstant sehr hoch! 
Um hier mehr Glaubwürdigkeit und Objektivität zu erlangen wurde 2007 und 2012 im Rahmen einer bundesweiten Elternbefragung die ABACUS-Erfolgsquote von INFRATEST SOZIALFORSCHUNG gemessen – sie beträgt 90,8% (das bedeutet: 90,8% der ABACUS-Nachhilfeschüler erreichten das von ihnen angestrebte schulische Ziel: Versetzung, Notenstabilisierung, Schulabschluss Oberschule/Gymnasium/Oberstufenzentrum/, Übertritt von der Grundschule zum Gymnasium …). 

Regionale Presse-Zitate

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Nachhilfe?

Eine oft gestellte Frage an das ABACUS-Team: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um meinem Kind Unterstützung durch Nachhilfe zu gewähren? Mit dem richtigen Nachhilfezeitpunkt verhält es sich ähnlich wie mit Zahnarztterminen: Solange es nicht wehtut geht man nicht zum Zahnarzt, d.h. solange die Situation nicht unerträglich wird, wird auf qualifizierte Nachhilfe oft noch verzichtet. Dabei gilt gerade auch für den Nachhilfeunterricht: Je früher desto besser!!! Denn genauso wie ein winzig kleines Loch beim Bohren nicht wehtut, so ist es auch im Nachhilfeunterricht. Lücken, die erst ganz kurz bestehen, sind im Nu aufgefangen und abgearbeitet, das Kind kann dem Unterricht wieder problemlos folgen. Daraus resultieren bessere Noten, die wiederum das Selbstbewusstsein des Kindes heben, der Spaß am Lernen kehrt zurück und auch der Blickwinkel auf das ehemalige „Problemfach“ verändert sich. Durch zu langes Warten jedoch entsteht meistens großer Druck: • die Abschlussprüfungen stehen schon direkt vor der Tür • der Übertritt auf eine höhere Schule soll geschafft werden, aber der Notendurchschnitt ist leider nicht ausreichend und die Zeit drängt • die Note der nächsten Klassenarbeit muss schleunigst besser werden, damit das Kind nicht sitzen bleibt Das Resultat: Geballter Nachhilfeunterricht! Selbstverständlich trägt auch diese Arbeit Früchte, aber um vieles einfacher und stressfreier ist es rechtzeitig anzufangen und das bedeutet: Nicht die Note der ersten schlechten Klassenarbeit abwarten, sondern schon bei den ersten Anzeichen handeln!!!! Ein nicht zu verachtender Nebeneffekt einer frühzeitigen Hilfestellung wirkt sich nachweislich auch auf den Geldbeutel aus. Für das Schließen kleinerer Lücken benötigt man einfach weniger Zeit. Größere Lücken zu bewältigen dauert länger, und das ist dann besonders übel, wenn auch noch zeitlicher Druck hinzukommt. Deshalb gilt für den Nachhilfeunterricht ganz besonders die Regel: Lieber früher als später anfangen, lieber ein paar kleine Korrekturen rechtzeitig vornehmen als hinterher eine Riesenreparatur! Der ABACUS-Nachhilfeunterricht findet zu Hause statt, also in einer vertrauten und angenehmen Umgebung für das Kind. Da ABACUS ausschließlich Einzelnachhilfe erteilt, ist so gewährleistet, dass der/die Schüler/in dem Nachhilfelehrer zu jedem Zeitpunkt so viele Fragen stellen kann, wie es notwendig ist. Zudem wird das Selbstvertrauen in die eigenen Leistungen durch den Nachhilfeunterricht gestärkt. Am besten vereinbaren Sie gleich einen Info-Termin unter Tel. 0202-7697837 mit unserem Institutsleiter, der sich gerne die Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch mit Ihnen und Ihrem Kind nimmt. 

  

„Sprachförderung in Kitas ist ein Erfolg“

Jugendministerin Martina Münch hat heute in Cottbus ein Broschüren-Paket zur Sprachförderung an die Kita „Regenbogen“ in Cottbus übergeben. „Die ‘Meilensteine‘ ermöglichen es den Erzieherinnen und Erziehern, die Sprachentwicklung von Kindern ab dem zweiten und bis zum fünften Lebensjahr genauer und verlässlicher als bisher zu beobachten und einzuschätzen und sie entsprechend zu fördern“, erklärt Münch. „Ich freue mich, dass wir mit diesem Instrument die Sprachförderung an unseren Kitas stärken können.“ Das Landeskonzept zur Weiterentwicklung der Sprachförderung in den Kitas hat sich bewährt, so Münch. „Der Anteil der Kinder mit Sprachförderbedarf ist von 19,7 Prozent im Jahr 2010 auf rund 16 Prozent in diesem Jahr gesunken. Das zeigt: Die Sprachförderung in Kitas ist ein Erfolg.“ Die „Meilensteine der Sprachentwicklung“ werden derzeit kostenlos an die Kindertagesstätten im Land Brandenburg verschickt. Sie sind ein Beobachtungsverfahren für pädagogische Fachkräfte in Kitas sowie Tagesmütter und -väter. Das Beobachtungsinstrument hilft ihnen dabei, zu beurteilen, ob die Sprachentwicklung bei zwei- bis fünfjährigen Kindern altersgerecht verläuft oder ob sich etwa Sprachverzögerungen andeuten. Diese Informationen geben den Fachkräften zudem wichtig Hinweise, wie sie sowohl sprachauffällige als auch sprachlich altersgerecht entwickelte Kinder im Alltag zielgerichtet fördern und sprachlich anregen können. Die „Meilensteine“ bestehen aus einer einführenden „Handanweisung“, für die jüngeren Kinder, einem individuellen „Heft zum Mitwachsen“, sowie entsprechenden einzelnen Beobachtungsbögen und Gruppenauswertungsbögen zu den vier Alterszeitpunkten (24, 36, 48 und 60 Monate) für die Erzieherinnen und Erzieher. Seit dem Jahr 2011 wird die Kita „Regenbogen“ auch vom Bundesjugendministerium im Rahmen der „Offensive Frühe Chancen“ als „Schwerpunkt-Kita Sprache und Integration“ gefördert. Sie erhält jährlich 25.000 Euro für eine halbe Stelle zur Verbesserung der frühen Sprachförderung in der Einrichtung sowie für die Vernetzung mit anderen Kitas. Im Land Brandenburg profitieren insgesamt 113 Kitas von dem Bundesprogramm. Die „Meilensteine der Sprachentwicklung“ sind Teil der Sprachförderung an Kitas im Land Brandenburg. Im Jahr 2006 wurde das Landesprogramm zur kompensatorischen Sprachförderung auf den Weg gebracht. In allen rund 1.450 Kitas des Landes mit Kindern im Vorschulalter stehen inzwischen entsprechend qualifizierte Fachkräfte für die Sprachstandsfest­stellung und Sprachförderung zur Verfügung. Seit dem Schuljahr 2009/10 ist die Teilnahme an der Sprachstandsfest­stellung und bei Bedarf an der Sprachförderung für alle künftigen Erstklässler verbindlich. Seit 2011 gilt das „Konzept zur Weiterentwicklung der Sprachförderung in der Kindertagesbetreuung“. Ein besonderer Schwerpunkt des Konzepts liegt bei der alltagsintegrierten Sprachförderung von Anfang an: Für das Landesprogramm „Sprachberatung im Setting Kita“ stehen seit 2012 rund 1,4 Millionen Euro jährlich zur Verfügung, mit denen in den Kreisen und kreisfreien Städten Sprachberatung in den Kitas sowie der Aufbau regionaler Unterstützungsstrukturen gefördert wird. Zudem hat das Jugendministerium unter anderem die Erstellung eines Films finanziell und fachlich gefördert. Der Film „Wie Kinder zu(m) Wort kommen – Sprachförderung im Alltag“ wurde allen Kindertagesstätten, allen Aus- und Fortbildungseinrichtungen und weiteren Multiplikatoren kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch die kompensatorische Sprachförderung wurde weiter entwickelt: Um eine stärkere Verknüpfung mit dem Kita-Alltag zu ermöglichen, kann die Sprachförderung nun auch außerhalb der speziellen Sprachförderkurse durch besondere Angebote im Alltag der Kindertagesstätte stattfinden. Nicht geändert haben sich der Umfang der Förderung und die dafür zur Verfügung stehenden Landesmittel zur personellen Umsetzung in Höhe von rund 3,1 Millionen Euro pro Jahr. Quelle MBJS Presse 

Erstmals Symposium „Schule – Studium – Beruf“ in Cottbus

Bildungsministerin Martina Münch spricht zur Eröffnung des 1. Symposiums „Schule – Studium – Beruf“ an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) ein Grußwort. „Nachwuchsförderung beginnt schon in der Grundschule – die Schülerinnen und Schüler, die wir heute für mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Phänomene begeistern können, sichern morgen die Zukunft unseres Landes“, “ sagt Ministerin Münch und weist in diesem Zusammenhang auf das Prädikat „MINT-freundliche Schule“ hin, mit dem erst kürzlich ein Brandenburger Gymnasium und eine Grundschule des Landes ausgezeichnet wurden. Das Kürzel MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Das Symposium „Schule – Studium – Beruf“ findet im Rahmen des Projekts „Kompetenzzentrum Forschungs-Bildungs-Kooperation“ (FBK Cottbus) statt, das mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird. Es will Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik begeistern und nimmt die Schnittstellen zwischen Schule, Universität und Unternehmen in den Fokus. Erwartet werden Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft. Bildungsministerin Münch spricht zur Eröffnung ein Grußwort Presseinformation vom 17.04.2013 

Jugendministerin Münch begrüßt Start der landesweiten Geschichtswerk­statt 2013 in Potsdam

Jugendministerin Martina Münch begrüßt den Start des diesjährigen Jugendprogramms „Zeitensprünge“. Im Land Brandenburg wurden in diesem Jahr 31 Projekte von einer Jury ausgewählt. Bei den ausgewählten Projekten greifen brandenburgische Jugendliche eine Vielzahl von historischen Themen auf, wie etwa „Babelsberger Katholiken in der DDR“, „Das KZ Börnicke – die wilde Hölle im Osthavelland“, „Handel und Wandel – beiderseitig der Oder“, „Gelebter Naturschutz – auf den Spuren Kurt Kretschmanns“ oder „Suche nach Heimat: entwurzelt und zurückgekehrt. Ein Zwangsumgesiedelter berichtet“. Jugendministerin Münch verweist darauf, dass das Programm „Zeitensprünge“ ein guter Ansatz ist, um dem Abwanderungstrend junger Menschen aus dem Land Brandenburg entgegenzuwirken. „Im Rahmen von lokalen Forschungsprojekten setzen sich Jugendliche mit historischen Ereignissen ihrer unmittelbaren Umgebung auseinander, graben nach ihren Wurzeln und entwickeln dabei ein Gespür für ihre Heimat“, so Münch. „Die Auseinandersetzung mit der lokalen und regionalen Geschichte schafft Heimatbindung und ermutigt die Jugendlichen zum aktiven Engagement im Gemeinwesen und in der Gesellschaft. Wer in seiner Region verankert ist – und zwar nicht nur persönlich oder beruflich, sondern auch historisch-kulturell – wird eher versuchen, dort zu bleiben.“ Zur heutigen Auftaktveranstaltung werden rund 100 Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren in Potsdam erwartet. Das Programm „Zeitensprünge“ der Stiftung Demokratische Jugend wurde im Jahr 2005 entwickelt, um die Heimatverbundenheit zu stärken und dabei zu helfen, den Abwanderungstrend junger Menschen aus ländlichen Regionen zu stoppen. Der Landesjugendring Brandenburg begleitet und berät die lokalen Initiativen junger Menschen zur Erforschung ihrer Heimat in den kommenden Monaten. Die Projektgruppen erhalten für ihre Forschungsarbeit rund 1.000 Euro sowie Unterstützung bei der technischen Ausrüstung mit Digitalkameras und MP3-Playern. Die ausgewählten Projekte finden von April bis November 2013 statt. Das Jugendgeschichtsprogramm wird vom brandenburgischen Jugendministerium mit 30.000 Euro und von der Stiftung Demokratische Jugend mit 20.000 Euro gefördert. Die Ergebnisse der Forschungsprojekte werden im November 2013 im Rahmen des Jugendgeschichtstages in Potsdam präsentiert. Das Programm „Zeitensprünge“ läuft auch in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. 

Presseinformation MBJS vom 12.04.2013
 

Preise für Schülerzeitungsredakteure

Bildungsministerin Münch zeichnet gemeinsam mit Landtagspräsident Gunter Fritsch und Landtagsvizepräsidentin Gerrit Große die Gewinner des landesweiten Wettbewerbs aus Presseinformation vom 15.03.2013 

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Merkel: Hohe Jugendarbeitslosigkeit "eine der größten Sorgen" in Europa

Die Jugendarbeitslosigkeit bleibt für Bundeskanzlerin Angela Merkel eine der größten Sorgen in Europa. In 18 europäischen Ländern liege der Wert über 20 Prozent, deshalb seien bereits im vergangenen Jahr Mittel aus den europäischen Budgets frei gemacht worden, um gerade die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, erklärt Merkel am Samstag in ihrer regelmäßigen Video-Botschaft. Berlin (dapd). Die Jugendarbeitslosigkeit bleibt für Bundeskanzlerin Angela Merkel eine der größten Sorgen in Europa. In 18 europäischen Ländern liege der Wert über 20 Prozent, deshalb seien bereits im vergangenen Jahr Mittel aus den europäischen Budgets frei gemacht worden, um gerade die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, erklärt Merkel am Samstag in ihrer regelmäßigen Video-Botschaft. In Deutschland sei die Lage noch relativ gut, mit acht Prozent sei die Jugendarbeitslosigkeit aber auch zu hoch. Sie rief die Jugendlichen auf, eine zweite Sprache zu lernen, um in Europa den Arbeitsplatz wechseln zu können. Sie warb für das duale Ausbildungssystem Deutschlands in Betrieb und Schule: "Die duale Ausbildung erfreut sich eines sehr großen Interesses und einer sehr großen Beliebtheit", sagt Merkel. Auch Wirtschaftskonferenzen mit spanischen oder portugiesischen Partnern wirke man darauf hin, dass deutsche Unternehmen in diesen Ländern schrittweise die duale Berufsausbildung einführten. Es werde noch "Jahre vielleicht Jahrzehnte" dauern, bis sich in Europa ein einheitlicher Arbeitsmarkt entwickelt habe. Die Hindernisse seien neben den Sprachbarrieren die unterschiedlichen Sozialsysteme. Es gelte, alles dafür zu tun, dass ein junger Mensch eine Rentenbiografie aufbauen könne, auch wenn er seinen Arbeitsort wechsele. dapd

 

Effizienz von professionellem Nachhilfeunterricht wissenschaftlich belegt

In einer Studie der Universität München wurde nun wissenschaftlich nachgewiesen, dass der Nachhilfeunterricht durch ein professionelles Institut für Schüler und Eltern eine lohnende Investition ist.

Am Institut für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik wurde im Frühsommer 2006 der Nachhilfemarkt, und dabei insbesondere das Nachhilfeinstitut ABACUS, näher durchleuchtet. 

Die Autorinnen Stephanie Sasse und Manuela Woßler gingen bei ihrer Analyse von der Tatsache aus, dass 80 % der Eltern das Thema „Schule“ als Gefahr für den Familienfrieden einstufen. Damit gewinnt der Nachhilfeunterricht doppelte Bedeutung. Zum einen dient er zur Leistungssteigerung der Schüler, zum anderen hilft er, den Familienfrieden zu retten.

Als Gründe für die Inanspruchnahme von Nachhilfeunterricht bei ABACUS wurden herausgearbeitet:
• Probleme bei Hausaufgaben (40%)
• Vorrücken gefährdet (26%)
• Vorbereitung auf Abschlussprüfungen (13%)
• Lücken aufarbeiten (13%)

Besonders beliebt sind die Fächer Mathematik (39,5%), Englisch, Deutsch (jeweils 18,5%) und Latein (11,6%). In der Studie wurde zudem festgestellt, dass der ständige Kontakt der Eltern zum Nachhilfelehrer von ABACUS besonders positiv bewertet wurde - im Gegensatz zu anderen Nachhilfeeinrichtungen, in denen die Eltern den spärlichen Kontakt zum Nachhilfelehrer oft bemängeln.

Zusammenfassend kommen die Autorinnen der Studie zu dem Schluss, dass die Schüler durch die ABACUS-Nachhilfe profitieren. Auf Defizite und Probleme kann gezielt eingegangen werden. Zudem hat der Schüler die Möglichkeit, Stoff aufzuholen, den er aus diversen Gründen verpasst hat. „Damit wird der ABACUS-Nachhilfeunterricht ein gutes Instrumentarium für Schüler, die zeitweise Hilfe für die Schule brauchen.“

Presserklärung

Nachhilfeerfolg ist messbar:

91,4% der ABACUS-Schüler sind erfolgreich Als erstes Nachhilfeinstitut in Deutschland hat ABACUS den Erfolg des Nachhilfeunterrichts genau messen lassen. Das renommierte Sozialforschungsinstitut INFRATEST hat in einer bundesweiten Elternbefragung festgestellt, dass über 90% der ABACUS- Nachhilfeschüler. ihr Nachhilfeziel erreicht haben. ABACUS-Chef Dr. Gerd Garmaier ergänzte in einer Stellungnahme, dass die durchschnittli-che Dauer bis zum Nachhilfeerfolg nur 5 Monate betrage. Wie INFRATEST feststellt, sind für die Eltern vor allem 4 Punkte wesentlich:

  • "Die Einzelnachhilfe kann besser auf die Bedürfnisse eingehen." (98,4% der Eltern)
  • "Man kann schnell und jederzeit einsteigen." (91% der Eltern)
  • "Das ausführliche Vorgespräch." (86,1% der Eltern)
  • "Die einfachen und flexiblen Vertragsbedingungen." (84,8% der Eltern)


Die fachliche Kompetenz der Nachhilfelehrer und die Berücksichtigung der persönlichen As-pekte bei der Auswahl des Nachhilfelehrers, führten zu der Spitzennote von 1,8 die die Eltern ABACUS erteilten.

79% der ABACUS-Schüler konnten sich um mindestens eine Notenstufe, 32% um mindes-tens zwei Notenstufen und 4,4 % sogar um mindestens drei Notenstufen verbessern. Diejeni-gen Schüler, die ihre Note stabilisieren wollten, erreichten dies zu 92,2%. Als Ergebnis stellte INFRATEST fest, dass 89,3% der von ABACUS betreuten Schüler ihre Schulleistungen verbessern konnten. Dabei hat sich der Notendurchschnitt aller ABACUS-Schüler von 4,2 (vor dem ABACUS-Nachhilfeunterricht) auf 3,1 (nach Abschluss des ABACUS-Nachhilfeunterrichts) verbessert. Insgesamt, so stellte INFRATEST fest, konnten 91,4% der ABACUS-Schüler ihre schuli-schen Ziele erreichen.

95,3% der Eltern würden die ABACUS-Nachhilfe weiterempfehlen. INFRATEST wertet dies als deutliches Zeichen der Wertschätzung der Eltern. Zusammenfassend bestätigt der Bericht, das ABACUS-Konzept einer individuellen am Schü-ler ausgerichteten Nachhilfe ist erfolgreich. Weitere Informationen unter www.abacus-nachhilfe.de oder unter der bundeseinheitlichen Rufnummer 0800- 1 22 44 88

Fürstenfeldbruck, 30. November 2012

 

INFRATEST überprüft die ABACUS-Nachhilfe zum zweiten Mal

Ergebnisse auf hohem Niveau gehalten 
 Zum zweiten Male nach 2007 hat INFRATEST in einer bundesweiten Elternumfrage die ABACUS-Nachhilfe auf ihre Effizienz hin überprüft. Der Institutsleiter Siegmar Schulz erläutert: "Uns lagen vor allem drei Bereiche am Herzen, die wir von einer unabhängigen Institution objektiv überprüfen lassen wollten - die Wirksamkeit unserer ABACUS-Nachhilfe, die ja als Einzelunterricht zu Hause beim Schüler durchgeführt wird. Zum anderen wollten wir wissen, welche Gründe dafür ausschlaggebend waren, dass sich Eltern für ABACUS entschieden haben und zum Dritten hat uns natürlich interessiert wie Eltern und Schüler nach Abschluss den ABACUS- Nachhilfeunterricht beurteilen." 

Die Wirksamkeit der ABACUS-Nachhilfe 
INFRATEST stellte fest, dass die ABACUS-Nachhilfe bei 89,3% der ABACUS-Schüler zu einer Verbesserung der schulischen Leistungen geführt hat. Dabei hat sich der Notendurchschnitt aller ABACUS-Schüler von 4,2 (vor dem ABACUS-Nachhilfeunterricht) auf 3,1 (nach Abschluss des ABACUS-Nachhilfeunterrichts) verbessert. Das schulische Ziel wurde von 91,4% der ABACUS-Schüler erreicht. "Die Erfolgsquote hat sich im Vergleich zur letzten Messung im Jahre 2007 auf hohem Niveau sogar noch einmal leicht verbessert. Sie liegt nun bei 92,8% (2007: 92,4%)", ergänzt der ABACUS-Institutsleiter. 

Die Entscheidung für ABACUS
 
Auf die Frage "Weshalb haben Sie sich für ABACUS-Nachhilfe entschieden?" gaben 98,4% der Eltern an, dass ihnen an der ABACUS-Nachhilfe besonders wichtig war, dass sie als "Einzelnachhilfe besser auf die Bedürfnisse des Schülers eingehen kann." 91,0% fanden auch wichtig, dass man schnell und jederzeit mit dem ABACUS- Nachhilfeunterricht beginnen kann. Für 86,1% war das Vorgespräch mit dem Institutsleiter ausschlaggebend, während 84,8% die einfachen und flexiblen Vertragsbedingungen als wichtig einstuften.

Die Beurteilung des ABACUS-Nachhilfeunterrichts

Nach Abschluss des ABACUS-Nachhilfeunterrichts gaben die Eltern und Schüler dem ABACUS-Nachhilfeunterricht die Traumnote 1,8. Dabei spielten folgende Faktoren eine bedeutende Rolle: Die Kompetenz des Nachhilfelehrers (94,2%), die maßgeschneiderte Lösung für Sohn/ Tochter (91,7%), die passende Auswahl des Nachhilfelehrers (ebenfalls 91,7%) und die Kompetenz der Institutsleitung (92,5%). 

Weitere Information unter www.abacus-nachhilfe.de oder unter der lokalen Telefonnummer 03371-404999 

Luckenwalde 19.12.2012

 

 

Betriebe in der Schule

Ausbildungsmesse am 12. Mai in Luckenwalde

 

Märkische Allgemeine, 31.03.2012 von Gerald Bornschein

 

LUCKENWALDE - Die Wirtschaftsjunioren des Landkreises Teltow-Fläming und der Verein der Freunde der Wirtschaftsjunioren Teltow-Fläming laden zur nunmehr zwölften Auflage der regionalen Ausbildungsmesse nach Luckenwalde ein.

Die Veranstaltung findet am Sonnabend, dem 12. Mai, im Luckenwalder Schulkomplex Ludwig-Jahn-Straße statt. In der Zeit von 9 bis 13 Uhr stehen die Unternehmen Rede und Antwort. Die Messe bietet erneut Unternehmen und Institutionen die Möglichkeit, sich und die angebotenen Berufe zukünftigen Auszubildenden zu präsentieren, potenzielle Bewerber kennenzulernen oder Schülerinnen und Schülern Praktika anzubieten.

 

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Jugendliche sprechen Klartext: Mehr Mobilität für Azubis

Nationale  Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung, 10.04.2012

 

"Wir brauchen mehr Mobilität!" Gewinnerinnen des Wettbewerbs "Meine Mobilität" waren Ende März bei der Europäischen Kommission zu Besuch und forderten mehr berufsbezogene Auslandsaufenthalte für Auszubildende.

 

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Rückgang bei den Gymnasien

Ü-7-Verfahren: Weniger Schüler als im Vorjahr

Märkische Allgemeine, 14.03.2012 von Hartmut F. Reck

WÜNSDORF - Das Anmeldeverfahren zur Jahrgangsstufe 7, also dem Übergang von der Grundschule in eine weiterführende Schule (Ü-7-Verfahren), ist abgeschlossen. Alle betroffenen Eltern im Landkreis Teltow-Fläming haben ihre Erst- und Zweitwünsche abgegeben, in welche Schule ihre Kinder ab dem kommenden Schuljahr gehen sollen.

Insgesamt, so teilt Schulrat Winfried Otto, Leiter des Staatlichen Schulamtes Wünsdorf, mit, wechseln in diesem Jahr 1202 Schüler von der 6. in die 7. Klassenstufe. Das sind 136 weniger als im Vorjahr. Das erklärt Schulrat Otto damit, dass es vor sieben Jahren relativ viele Abc-Schützen gab, weil Kinder eingeschult wurden, die ihr 6. Lebensjahr bis zum 30. September vollendeten. Vorher war der 1. Juli der Stichtag. Dafür gab es im Folgejahr weniger Abc-Schützen.

Trotz der geringeren Zahlen verzeichnen die Oberschulen einen Zuwachs von zehn Anmeldungen. „Die Oberschulen werden inzwischen besser angenommen“, meint Otto. Ein Grund könnte aber auch in einem insgesamt geringeren Leistungsstand der Sechstklässler liegen, die sich ohne eine entsprechende Bildungswegempfehlung ihrer bisherigen Grundschule nicht an einem Gymnasium anmelden können. 39 Schüler (15 weniger als 2011) versuchen es trotzdem, indem sie an einem Probeunterricht teilnehmen, der darüber entscheidet, ob sie doch fürs Gymnasium geeignet sind. Dieser Probeunterricht fand am vergangenen Freitag und Samstag statt. Die Ergebnisse sind aber noch nicht bekannt. Insgesamt gibt es 475 Anmeldungen fürs Gymnasium. Das sind 46 weniger als im Vorjahr. Deutlich geringer ist das Interesse an der einzigen noch im Landkreis vertretenen Gesamtschule in Dabendorf. Hierfür meldeten sich 153 Schüler an, 77 weniger als 2011. Einen Grund dafür kennt Winfried Otto zwar nicht, ist aber auch nicht böse darum: „Das ist ganz in unserem Sinne, weil wir dort immer so viele ablehnen mussten.“ Ausgehend davon, dass hierfür noch einige Zweitwünsche zu berücksichtigen sind, würden immer noch einige Interessenten abgelehnt werden müssen.

Für die staatlichen Schulen im Landkreis gibt es 1063 Anmeldungen, für die freien Schulen 59. Dabei handle es sich vor allem um die Freie Oberschule in Baruth, weil das Klientel für die Seeoberschule und das Seegymnasium in Rangsdorf hauptsächlich aus Berlin komme.

In Schulen anderer Landkreise haben sich 83 Schüler vorwiegend aus den „Grenzregionen“ Teltow-Flämings angemeldet und in andere Bundesländer 17. Dafür meldeten sich 31 Schüler aus anderen Landkreisen und Bundesländern an hiesigen Schulen an. 

 

Keine Panik

Der Tagesspiegel, 18.03.2012 von Rita Nikolow

Die Hochschulen in Berlin und Brandenburg erwartet zum Wintersemester eine Bewerberflut. Noch ist davon wenig zu spüren. 

Die einen haben 13 Schuljahre hinter sich gebracht, die anderen zwölf – im Turbogang. Das Abitur machen die beiden Jahrgänge in Berlin und Brandenburg in diesem Jahr gemeinsam. Wie schnell die vielen Hochschulreifen danach ein Studium beginnen können und ob die Turboabiturienten nach dem Abschluss erst einmal auf die Bremse treten müssen, lässt sich derzeit allerdings noch nicht sagen. Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen, dass im vergangenen Jahr fast 520 000 Menschen in Deutschland ein Studium begonnen haben – 2005 waren es nur 356 000. Das Interesse an einer Hochschulausbildung ist also enorm gestiegen. Zudem hat die Aussetzung der Wehrpflicht die Studentenzahlen weiter nach oben geschraubt.

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Die Motivation ist entscheidend

Märkische Allgemeine, 20.02.2012 von Mike Jentsch

Damit findet jeder einen Ausbildungsplatz / Oberstufenzentrum öffnete am Samstag seine Türen

„LUDWIGSFELDE - Rund 1000 Schüler werden im Ludwigsfelder Standort des Oberstufenzentrums Teltow-Fläming von rund 40 Lehrern betreut, und neben dem schulischen Teil der Berufsausbildung werden die Fachhochschulreife und das berufsvorbereitende Jahr angeboten.

Nie waren die Aussichten so gut wie heute für die Schüler, die gewünschte Ausbildung zu bekommen. Denn die Firmen suchen händeringend Nachwuchs, wie Berufsberaterin Christa Cáceres von der Agentur für Arbeit berichtete. Das Wichtigste sind dabei nicht die Noten, sondern die richtige Motivation. Denn bei den Firmen gibt es einen Lernprozess. Es reift die Erkenntnis, dass man schulische Defizite mit Nachhilfe ausgleichen kann. Wenn die Jungen und Mädchen allerdings nicht wollen, ergibt jede Hilfe nur wenig Sinn. „Die Eltern sind dabei als Motivator ganz wichtig“, so Cáceres’ Erfahrung. Besonders schwer fanden früher immer die Teilnehmer am berufsvorbereitenden Jahr einen Ausbildungsplatz, doch auch hier sorgt der Nachwuchsmangel für ein Umdenken. „Die Firmen reichen denen die Hand, um sie ausbildungsreif zu machen“, so die Berufsberaterin.

„Viele Schüler wissen nach der Schule leider noch nicht, wo es hingehen soll, und haben Motivationsprobleme“, erklärt Abteilungsleiterin Marina Thalheim. Gleichzeitig versuchen die Unternehmen der Region direkt am OSZ um künftige Azubis zu werben, und auch Thalheim spürt den Wandel am Ausbildungsmarkt. Doch müssen die Schüler selbst erkennen, dass ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz noch nie so gut waren wie heute und es keinen Grund zu resignieren gibt.

Die zahlreichen Besucher interessierten sich am Samstag vor allem für die Fachhochschulreife, die nach ein bis zwei Jahren das Studium an einer Fachhochschule erlaubt. Dabei können die Schüler zwischen den Fachrichtungen Wirtschaft und Verwaltung, Technik und Sozialem wählen. Fachoberschüler Marcin Wagner informierte sich bei den Studenten Martin Grünefeld und Robert Buchholz über die Angebote der Technischen Hochschule (TH) Wildau. „Ich will später in die Fahrzeugindustrie und dafür Maschinenbau studieren“, erklärt Wagner. Falls es mit seinem Abschluss wider Erwarten nicht klappen sollte, hat er mit der Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker aber bereits einen Plan B in der Tasche.

Trotz der guten wirtschaftlichen Lage steht eine Anstellung beim Staat immer noch sehr hoch im Kurs. Paula Buckow möchte Polizistin werden, wo sie sich neben der Arbeitsplatzsicherheit auch Abwechslung erhofft. „Ich kann nicht den ganzen Tag im Büro am PC sitzen“, so Buckow. Auch Sandra Herzberg möchte zur Polizei und vorher ihre Fachhochschulreife in Richtung Wirtschaft und Verwaltung erwerben. Einen kleinen Einblick ins spätere Berufsleben gab ihr das Praktikum beim Ludwigsfelder Zollamt.

Während die Lehrer Möglichkeiten des OSZ erläuterten, erfuhren die Besucher von den Schülern, wie es später im Schulalltag läuft. Dem Luckenwalder Mohammed Mubarak gefällt es hier sehr gut. Er möchte nach seinem Fachabitur Elektrotechnik studieren und in die Fahrzeugindustrie gehen. „Ich habe ein Ziel, auf das ich hinarbeite“, so Mohammed Mubarak, und das ist das Wichtigste.“

Teltow, den 13.03.2012 

Rüstzeug für die Schlauen

Berliner Morgenpost, 08.03.2012 von Karoline Beyer

 

"Schüler, die talentiert und motiviert sind, aber auf ihrem Bildungsweg große Hürden überwinden müssen, haben die Chance, künftig etwas mehr Unterstützung zu erhalten. Wer sich bis zum 1. April bei "Grips gewinnt" bewirbt, hat die Möglichkeit, ein Schülerstipendium zu erhalten, das ab dem kommenden Schuljahr zum ersten Mal in Berlin ausgeschrieben wird. Initiatoren sind die Robert-Bosch-Stiftung und die Joachim-Herz-Stiftung."

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06.03.2012

 

 

INTENSIVNACHHILFE VON ABACUS - in den Sommerferien und trotzdem die Ferien genießen.

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu, in fast allen Fächern stehen die Noten fest und damit auch, ob der Schüler das Klassenziel erreicht hat. Wenn nicht, können Realschüler und Gymnasiasten der 7. – 9. Klasse unter bestimmten Voraussetzungen zur Nachprüfung zugelassen werden, um das Schuljahr doch noch zu retten. Diese Nachprüfung (Termin: kurz vor Schuljahresbeginn 20010/11) ist schwer und umfangreich, da in der Regel der gesamte Schuljahresstoff abverlangt wird. Lücken und Versäumnisse, nicht bewältigter Stoff, können jetzt zur Falle werden.

Auch Schüler, die die sog. "Besondere Prüfung" (Prüfung für Gymnasiasten der 10. Klasse zum Erwerb der mittleren Reife) ablegen, haben es nicht leicht, denn auch hier ist das Prüfungsniveau hoch und niemand will trotz Prüfungsstress und Nervosität versagen.

Viele Wackelkandidaten, die es im jetzigen Schuljahr gerade noch geschafft haben und mit viel Mühe gegen schlechte Noten ankämpfen mussten, sollten wissen, dass sie einen großen Vorteil haben, wenn sie im neuen Schuljahr einen guten Start erwischen, als dann nachher (wieder) gegen schlechte Noten anzukämpfen.

ABACUS-Institutsleiter Siegmar Schulz spricht aus Erfahrung: "Man muss am Ball bleiben, denn auch Fußballprofis trainieren nicht erst am Freitag für das Spiel am Samstag, sondern eben regelmäßig; mit der Nachhilfe ist es wie beim Sport!" Auch in den Sommerferien kommen die qualifizierten Nachhilfelehrer von ABACUS ein bis zwei mal die Woche zum Schüler ins Haus und erteilen Einzelnachhilfe. Mit dieser gezielten und intensiven Betreuung können Schwächen und Lücken nachhaltig beseitigt werden, dadurch gewinnt der Schüler wieder an Sicherheit und Selbstvertrauen, was sich bei den Prüfungen und auch im neuen Schuljahr positiv bemerkbar macht. 

Unterrichtet werden alle Fächer (z.B. Math., Englisch, Deutsch, Rechnungswesen, Latein, Franz. usw.) für alle Klassen von Grund-, Haupt-, Realschule, Gymnasium, FOS usw.

 

 

06.03.2012

Abiturstress gleich für zwei Jahrgänge

Die Veranlassung zur Kürzung der Schulpflicht für Abiturienten beschert nun im Jahr 2012 erhöhten Ansturm auf Studien- und Ausbildungsplätze. In diesem Jahr werden zwei Jahrgänge gleichzeitig in Berlin/Brandenburg ihre Abiturprüfungen ablegen!

Ab Mitte Juli darf sich dann an den Universitäten beworben werden.

Allen „work & travel - Interessenten“ wünscht Abacus eine gute Reise.

 

Bildungspaket und Teilhabeleistungen

Finanzielle Förderung über das Bildungspaket für Kinder und Jugendliche unter 25 Jahren, deren Familen Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Kinderzuschlag etc. beziehen.

Lerndefizite können außerschulisch nachgeholt werden. In Form von Einzelnachhilfe wird Ihr Kind wieder am Unterrichtsgeschehen anknüpfen können.

Den Antrag zur Lernförderung finden Sie hier.

2. Potsdamer Weiterbildungstag

Auch dieses Jahr findet wieder der Potsdamer Weiterbildungstag in den Bahnhofspassagen statt. Zahlreiche Bildungsanbieter stellen sich vor.

Auch das Nachhilfeinstitut Abacus wird am 03.09.2012 vor Ort sein.

Probleme beim Lernen? Zu viel Stoff auf einmal?

Für Schüler und Studenten besteht die Möglichkeit „Das Lernen zu lernen“. Beim Tagesseminar in Kooperation mit der Primus-Schule werden nach dem von Vera F. Birkenbihl konzipierten Konzept verschiedene Lernmethoden vorgestellt.

Mehr lesen

Presseinfo MBJS

Jugend trainiert für Olympia“ ist der weltweit größte Schulsportwettbewerb für Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 19 Jahren. Der Wettstreit beginnt in allen 16 Bundesländern mit Stadt- und Kreisausscheiden und führt über mehrere Ebenen zu den Landes- und Bundesfinalwettkämpfen. Im Frühjahrsfinale werden die besten Mannschaften der Sportarten Basketball, Gerätturnen, Handball, Tischtennis, Volleyball und Badminton gesucht. Im Herbstfinale werden die Wettkämpfe in Leichtathletik, Fußball, Rudern, Schwimmen, Tennis, Beach-Volleyball, Hockey und Golf ausgetragen, im Winterfinale Judo und Ski. Startberechtigt sind nur Schulmannschaften. Hauptförderer des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ im Land Brandenburg ist die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).

Bildungsminister für mehr Zentralismus

Laut dem Sender RBB hat sich der Bildungsminister Brandenburgs für eine stärkere Zusammenarbeit der Bundesländer im Bereich Schule ausgesprochen.

"Ein bisschen mehr Zentralismus könnte uns ganz gut tun", sagte Rupprecht am Montag in Potsdam. Zugleich betonte er aber, dass er den Föderalismus nicht infrage stelle.

In diesem Jahr haben Brandenburger und Berliner Schüler das erste länderübergreifende Abitur in Deutschland in vier Fächern abgelegt. Rupprecht sagte, er könne sich eine Ausweitung dieses Modells bundesweit vorstellen.

Baaske und Rupprecht stellen Schülerkalender 2010/2011 vor

„Mach' was du willst“ – das ist der Titel eines neuen Schülerkalenders, den das Arbeits- und das Bildungsministerium jetzt veröffentlicht haben. Er enthält zahlreiche Ausbildungsinformationen, unter anderem stellt er 47 in Brandenburg angebotene Berufsperspektiven vor. Arbeitsminister Günter Baaske und Bildungsminister Holger Rupprecht verteilten heute die ersten der insgesamt 15.000 Kalender an der Potsdamer Pierre de Coubertin-Oberschule. Die Hausaufgabenhefte für das neue Schuljahr 2010/2011 werden derzeit über die Schulämter an Schülerinnen und Schüler der 8. bis 11. Jahrgangsstufen verteilt.

Arbeitsminister Günter Baaske: „Die Schülerinnen und Schüler sind unsere Fachkräfte von morgen. Für sie ist es wichtig, sich rechtzeitig und umfassend über die vorhandenen Berufsmöglichkeiten zu informieren. Die Auswahl ist groß. In Brandenburg gibt es mehr als 300 Ausbildungsberufe. Brandenburg bietet beste Berufschancen, denn wir haben in den nächsten Jahren einen großen Bedarf an gut ausgebildetem Nachwuchs. Und für die Wirtschaft ist es angesichts des drohenden Fachkräftemangels entscheidend, dass die jungen Menschen in Brandenburg bleiben.“

Bildungsminister Holger Rupprecht: „Die Coubertin-Oberschule ist intensiv darum bemüht, ihren Schülerinnen und Schülern mit guten berufsorientierenden Angeboten den Übergang in den Beruf zu erleichtern. Teambildung und Bewerbungstraining bilden hier ebenso wichtige Bausteine wie das Gesamtkonzept zum Praxislernen in den Jahrgangsstufen 7 bis 10. Das Land unterstützt die Oberschulen in dieser wichtigen Aufgabe vor allem mit dem Förderprogram Initiative Oberschule mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds, von der Bundesagentur für Arbeit und mit Landesmitteln. Ich freue mich, die Erfolge dieses gemeinsamen Handeln an dieser Schule zeigen zu können.“

Der 200 Seiten starke Schülerkalender stellt 47 Ausbildungsberufe aus 16 verschiedenen Wirtschaftsbranchen vor: angefangen vom Kfz-Mechatroniker über Geoinformatiker, Fluglotsin und Maschinenbauingenieur bis hin zur Lehrerin für Naturwissenschaften und Mathematik. Zahlreiche Steckbriefe von jungen Arbeitnehmern helfen, Aufgaben und Anforderungen einiger Berufe anschaulich darzustellen. Auf 16 Seiten werden die wichtigsten Fragen zur Berufswahl und zu den verschiedenen Ausbildungswegen in Brandenburg beantwortet. Vervollständigt wird dies durch eine umfangreiche Internetadressenliste sowie einer Tabelle zur Ausbildungsvergütung.

Außerdem gibt es Interviews mit der Radio-Fritz-Moderatorin Kathrin Thüring, dem Turbine-Trainer Bernd Schröder und dem GZSZ-Schauspieler Raúl Richter. Natürlich bietet der Kalender auch viel Platz für Geburtstage, Adressen, Notenübersicht und Stundenpläne. Finanziert wird der Schülerkalender aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg. 

Brandenburg wird 20 - Bildungsminister Rupprecht ruft Schulen zu Projekttagen im Oktober auf

Das Land Brandenburg feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. Bildungsminister Holger Rupprecht ruft die Schulen auf, dieses Jubiläum vom 04. bis 09. Oktober 2010 mit Projekttagen zu begleiten. Dabei gehe es nicht um Erinnerung, sondern auch um Zukunftspläne, macht Rupprecht deutlich. „Die Projekttage bieten die Chance, dass sich Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schülern auf entdeckendes Forschen einlassen und intensiv in die Brandenburger Landesgeschichte eintauchen“, so der Minister. „Dazu werden wir den Schulen auf dem Bildungsserver ein Forum für den Austausch von Ideen und zur Veröffentlichung ihrer Projektergebnisse bieten.“

Das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) hat auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg ein Portal mit Informationen und Anregungen für die Planung der Projekttage zum Landesgeburtstag eingerichtet, das ständig aktualisiert wird. Auf dem Bildungsserver gibt es Daten und Fakten zur Geografie, Geschichte und Politik des Landes Brandenburgs, Links zu Projekten, Veranstaltungen und Aktivitäten rund um das Jubiläum sowie konkrete unterrichtsbezogene Hinweise und Literatur-Tipps.

Ferienzeit - Arbeitszeit für Schüler

In der letzten Woche haben in Brandenburg die Sommerferien begonnen. Die Jugendlichen
werden in den kommenden sechs Wochen nicht nur die Badeseen und Freibäder
der Umgebung unsicher machen. Vielmehr nutzen viele einen Teil der Ferienzeit ganz
gezielt, um sich etwas dazu zu verdienen.
Auch für zahlreiche Firmen sind die jugendlichen Helfer willkommene Unterstützer. Saisonale
Auftragsspitzen und ferienbedingte Urlaubszeiten des Stammpersonals können
so kompensiert werden. Doch gerade bei der Beschäftigung minderjähriger Ferienjobber
gilt es einiges zu beachten:
Während der Ferien dürfen schulpflichtige Jugendliche ab 15 Jahren maximal vier Wochen
im Jahr einem Ferienjob nachgehen. Jüngere zwischen 13 und 15 dürfen lediglich
zwei Stunden am Tag leichte Arbeiten verrichten (z.B. Zeitungen austragen).
Pro Woche darf der jugendliche Helfer ab 15 maximal 40 Stunden zum Einsatz kommen,
das ergibt täglich acht Stunden. In Ausnahmefälle darf auch bei den Ferienjobbern die
Arbeitszeit flexibilisiert werden (zum Beispiel Montag bis Donnerstag 8,5 Stunden Arbeitszeit,
um mit der Stammbelegschaft am Freitag früher ins Wochenende gehen zu
können). Für die minderjährigen Ferienjobber gilt grundsätzlich die Fünf-Tages-Woche.
Nur in Branchen, in denen die Wochenendarbeit fundamental ist - zum Beispiel im Gesundheitsbereich
oder in der Gastronomie - sind Ausnahmen möglich.
Das Gleiche gilt in Bezug auf den Arbeitszeitrahmen, der grundsätzlich auf 6 bis 20 Uhr
festgesteckt ist. Fest steht jedoch: Zwischen dem Arbeitsende an einem Tag und dem
Beginn am darauffolgenden müssen mindestens 12 Stunden liegen. Wichtig ist auch die
Einhaltung der Pausenzeiten: Nach 4,5 Stunden muss unbedingt eine halbstündige Pause
eingelegt werden. Arbeitet der Jugendliche mehr als sechs Stunden, muss die Pausenzeit
insgesamt mindestens 60 Minuten betragen.
Neben den Ruhezeiten haben Sie als Arbeitgeber noch weitere Schutzpflichten. So dürfen
Jugendliche keine gefährlichen Arbeiten erledigen. Verboten sind zum Beispiel
Jobs, bei denen es zu einem Kontakt mit starker Hitze, Kälte, Nässe, Lärm, Strahlen
oder mit giftigen, ätzenden oder reizenden Stoffen kommt. Auch Akkordarbeit und das
Heben und Tragen schwerer Lasten ist verboten.

ABACUS: Nachhilfe wie sie sein soll

Selbstbewusste Schüler - Entspannte Eltern


"Als wir ABACUS ins Haus holten, war die Stimmung in unserer Familie gleich viel besser", erinnert sich Claudia W.
Ihr Sohn Julian hatte in der 9. Klasse Realschule große Schwierigkeiten in Mathe und Englisch. Es drohte der Schulabbruch und damit sogar der Verlust des bereits zugesagten Ausbildungsplatzes.
Claudia W. schildert ihre Gemütslage: "Ständig habe ich versucht, Julian zum Lernen und zum Üben zu motivieren - meist vergebens. Bis auf deftige Streitereien kam nichts dabei heraus. Im Gegenteil - ich hatte sogar das Gefühl, dass Julian immer mehr blockte. Dann wurde uns ABACUS -Nachhilfe empfohlen. Julian war gar nicht so abgeneigt. Schließlich wollte er ja doch irgendwie seine Leistungen verbessern.
Der ABACUS-Nachhoilfelehrer hat sich mit mir und Julian zusammengesetzt und auch sehr viel mit Julian gesprochen. Da habe ich schon gemerkt, es tut Julian gut, offen über seine Notenprobleme reden zu können, ohne Vorwürfe der Eltern dafür zu ernten. Ich habe richtig gestaunt, wie nett und engagiert sich mein Sohn auf einmal gezeigt hat.
Als dann der Nachhilfelehrer zu uns kam, war das Thema "Schule" plötzlich nicht mehr so belastet. Mein Mann merkte gleich beim Abendessen, dass die Stimmung etwas lockerer und unverkrampfter war, als die Wochen zuvor.
Und nach einigen Wochen wurden Julians Leistungen zusehends besser. Von einer schlechten Fünf, verbesserte er sich auf eine Drei, so dass sogar sein Lehrer in der Schule fragte, wie Julian so gut geworden sei.
Julian wurde immer selbstbewusster und geht jetzt sogar gerne in die Schule. Der Teufelskreis ist dank ABACUS jetzt durchbrochen."

So wie Claudia W. geht es vielen Eltern. Das bestätigt die Psychologin Iris Wolfínger:" Sehr oft sind Eltern fachlich durchaus in der Lage ihren Kindern bei Hausaufgaben oder Zusatzübungen zu helfen. Das Problem ist jedoch die emotionale Bindung zwischen Kindern und Eltern. Deshalb wollen sich Jugendliche von den Eltern nichts mehr sagen lassen und Eltern meinen, dass ihre Kinder nicht so lernen, wie das eigentlich sein müsste. In diesem Spannungsfeld entstehen Konflikte, die sich stetig hochschaukeln. Da hilft oft nur eine externe Person, die den fachlichen Part der Nachhilfe übernehmen kann. Ich habe in meiner Praxis schon oft positive Erfahrungen mit ABACUS gemacht, resümiert Wolfinger.

INFRATEST hat ABACUS bereits 2007 ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt: In einer bundesweiten Elternbefragung  wurde ermittelt, dass 90,8% der ABACUS-Schüler/innen ihre schulischen Ziele erreicht haben, 94% der befragten Eltern würden ABACUS weiterempfehlen und 99,1% gaben an, sie hätten sich für ABACUS entschieden, weil ABACUS umfangreich auf die Bedürfnisse ihres Kindes eingehen könne. Insgesamt erteilten die befragten Eltern dem Institut ABACUS die Gesamtnote 1,8.
Nachzulesen sind diese Details unter www.abacus-nachhilfe.de

Nachhilfe im Kreis Teltow-Fläming - Alle Jahre wieder!

Mal wieder rücken die Prüfungen sowie die Endjahreszeugnisse näher und vielen Schülern und Eltern wird nachhaltig bewusst, dass ihre Kinder Lernvorgaben der Schule nicht wie erhofft erreicht haben. Der Schüler braucht Hilfe, also Nachhilfe.

Doch wie den richtigen Anbieter finden? Der Blick in Zeitung, Wochenblatt oder Internet liefert eine Vielzahl von Nachhilfe- und auch Therapieangeboten, um den Sprösslingen auf die Sprünge zu helfen. Wie filtert man hier den passenden und richtigen Anbieter heraus? In den letzten Jahren schießen immer neue kommerzielle Nachhilfeanbieter und Vermittler förmlich wie Pilze aus dem Boden. Hier spielt sicher die allgemeine Wirtschaftslage, Ermangelung anderer Alternativen auf dem Arbeitsmarkt und die Aussicht auf den schnellen Euro von hilfesuchenden Eltern und Schülern mit eine Rolle, und das trotz eines relativ konstanten deutschen Nachhilfebedarfes in den letzten Jahrzehnten. Leider findet man daher auch auf dem Nachhilfemarkt weniger seriöse Angebote vor:

Selbst ernannte Nachhilfe Experten und "Spezialisten" ohne Nachhilfe-Erfahrung und Fachkenntnisse preisen vollmundig ihre Dienste an, um das schnelle Geld auf dem Rücken hilfesuchender Eltern und deren Kinder zu verdienen. Mangelnde Erfahrung wird hier teilweise auch durch versuchtes "Abkupfern" erfolgreicher Konzepte ersetzt.

Hier ist man sicher mit einem renommierten Nachhilfe-Anbieter besser bedient, als mit Trittbrettfahrern oder freischaffenden, schwarz arbeitenden Nachhilfen, bei denen Qualifikation und Eignung häufig im Dunkeln bleiben. Das alteingesessene Nachhilfe Institut ABACUS Nachhilfe in Brandenburg an der Havel bemüht sich um Entscheidungshilfen, in dem es eine Nachhilfe-Checkliste bereitstellt (www.nachhilfe.info). So können Schüler und Eltern den passenden seriösen Gruppen- oder Einzelnachhilfe-Anbieter etwas gezielter und sicherer auswählen.
Für weitere Informationen erreichen Sie ABACUS im Internet: www.abacus-nachhilfe.de oder unter Tel.-Nr. Zossen 03377-202600

Keine Panik bei schlechten Noten!

….das Leben ist hart und ungerecht, vor allem in der Schule“ wird so mancher Schüler nach der Verteilung der Zwischenzeugnisse empfinden. In gewisser Weise stimmt dies auch, denn für viele ist der Stress für gute Noten in der Schule ermüdend und demotivierend. So mancher ist diesem Druck nicht gewachsen – ob es nun um die Vorbereitung für die nächste Mathearbeit, um die Anwendung der englischen Grammatik in Lückentexten oder Ausdruck und Inhalt im Deutsch-Aufsatz geht.
Für etliche Schülerinnen und Schüler fängt das Schuljahr erst jetzt richtig an, denn sie wissen, ab sofort müssen Noten in Schulaufgaben, Exen, in den mündlichen Befragungen und Mitarbeit stimmen, sonst ist das Erreichen des Klassenziels in Gefahr. „Wir haben ein großes Ohr für die individuellen Schulprobleme und Nöte von Schülerinnen und Schülern und können ihnen wirkungsvoll helfen!“, versichert Institutsleiter Siegmar Schulz. Gemäß dem ABACUS -Nachhilfekonzept wird jeder Schüler/jede Schülerin einzeln und individuell betreut. Die qualifizierten und erfahrenen Nachhilfelehrer von ABACUS kommen dabei zum vereinbarten Termin zum Schüler ins Haus und erteilen ausschließlich individuellen Einzelunterricht, gehen dabei auf die individuellen Schwächen und Lücken ein.
Das mit Erfolg!
Gemäß der Statistik von INFRATEST SOZIALFORSCHUNG ergab sich bei der bundesweiten Elternbefragung (2007) ein beeindruckendes Ergebnis für ABACUS: Durch ABACUS -Nachhilfe schulisches Ziel erreicht: 90,8 % (das bedeutet: 90,8 % der ABACUS -Nachhilfeschüler erreichten das von ihnen angestrebte schulische Ziel: Versetzung, Notenstabilisierung, Schulabschluss, Übertritt. Weitere, intern und bundesweit gemessene Erfolgsquoten belegen, diese Quoten bleiben bei ABACUS hoch: Schuljahr 07/08 – 93,5, Schuljahr 08/09 – 94,3%.
Unterrichtet werden bei ABACUS sämtliche Schulfächer (Mathe, Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Physik, Chemie usw.) für sämtliche Klassenstufen und Schularten.
ABACUS -Institutsleiter  Schulz: „Seit nunmehr 15 Jahren erteilen die qualifizierten Nachhilfelehrer von ABACUS Einzelnachhilfe beim Schüler zu Hause – dies mit großem Erfolg, wie die Statistik von INFRATEST eindrucksvoll belegt!“
Für weitere Informationen erreichen Sie ABACUS im Internet: www.abacus-nachhilfe.de oder unter Tel.-Nr Zossen 03377-202600 - Ludwigsfelde 03378-2099985 - Rangsdorf 033708-915999.

Mit „ABACUS“ können Schüler und Eltern aufatmen

„Manchmal ist ein Punkt erreicht, an dem unsere Kinder ohne Unterstützung nicht mehr weiter kommen: fehlende Motivation, Pubertät oder krankheitsbedingte Lernprobleme können der Auslöser sein“, weiß Siegmar Schulz von ABACUS und bietet einen Ausweg durch Einzelnachhilfe zu Hause.
Bei ABACUS kennt man den Leistungsdruck, dem Schüler heute ausgesetzt sind. Fast alle Eltern, die sich an das Institut wenden, haben die gleichen Fragen auf dem Herzen:

1. Glauben Sie, dass die Nachhilfe bei meinem Kind etwas nützt?
ABACUS -Leiter  Schulz: „Die Rückmeldungen von Eltern und Schülern zeigen uns immer wieder, dass das ABACUS -Team erfolgreich tätig ist. Unser Ziel ist, bei den Schülern Interesse zu wecken, sie dahin zu bringen, dass sie wieder Freude an ihrem „Kummerfach“ erleben, aus der sich Lernmotivation und dann auch entsprechende Noten ergeben können. Alle geben stets ihr Bestes, um das zu erreichen. Dazu gehört neben geduldigem Erklären oft klare Lernstrukturen zu geben, aber auch Mut und Selbstsicherheit zu vermitteln.“

2. Wann kann die Nachhilfe für mein Kind beginnen?
ABACUS -Leiter Schulz: „Wenn die Eltern wollen, sofort. Wir suchen nach dem Beratungsgespräch bei den Eltern gleich den Nachhilfelehrer für das Kind heraus, der am besten passt, denn die Chemie zwischen den beiden muss stimmen.“

3. Wann findet die Nachhilfe statt?
ABACUS -Leiter Schulz: Wir richten uns ganz nach dem Bedarf und den Terminplänen der Schüler. Weil die Nachhilfelehrer ins Haus kommen, wird der Stundenplan individuell vereinbart. Wenn es sein muss, kommen sie auch am Wochenende oder mal extra vor einer Arbeit. Diesen Service wissen vor allem berufstätige Erwachsene zu schätzen.

4. Was für Lehrer haben Sie?
ABACUS -Leiter Schulz: „Wir beschäftigen Lehrer, Referendare, Lehramtsstudenten und andere Fachleute, die besonders gut auf die Schüler eingehen können. Wir achten darauf, dass alle unsere Lehrkräfte ihr Fachgebiet lieben – eine wichtige Voraussetzung, damit sie bei ihren Schülern Motivation wecken können.“

5. Bieten Sie auch Intensivunterricht in den Ferien an?
ABACUS -Leiter Schulz: Gerade in den kleinen Ferien (Ostern oder Pfingsten) haben wir große Erfolge erzielen können. Der Schüler ist entspannter und muss nicht den normalen Schulalltag parallel zur Nachhilfe bewältigen.

6. Welche Gebühren kommen auf mich zu?
ABACUS - Leiter Schulz: „Bei uns gibt es keine Anmeldegebühr und keine Anfahrtskosten. Sie zahlen nur die Stunden, die Sie auch tatsächlich erhalten.

Ihre persönliche Beratung erhalten Sie unter der zentralen Telefon – Nr. 03371-404999 Region Luckenwalde und 03372-399898 Region Jüterbog sowie 03377-202600 Region Zossen.

Elternmitteilung Nr. 1

ABACUS-Nachhilfe: ein ausgezeichnetes System


 Einzelnachhilfe
 Unsere Nachhilfelehrer kommen ins Haus
 250 hochqualifizierte Nachhilfelehrer
 Alle Fächer, alle Klassen, alle Schularten
 Fächerkombinationen bei einem Nachhilfelehrer möglich
 Zur gezielten Vorbereitung: Schulaufgaben mit Musterlösungen
 Lerntechniken: Das Lernen lernen
 Über 10jährige Erfahrung
 Jeder dritte Schüler kommt auf Empfehlung zu ABACUS
 Erfolgsquote: 93,1 % (z.B. Klassenziel, Übertritt, Abitur, Mittlere Reife)
 Keine Mindestlaufzeiten
 Probestunden möglich

Nähere Infos unter www.abacus-nachhilfe.de
Terminvereinbarungen unter  Luckenwalde 03371- 404999

                                               Jüterbog        03372-399898

Ganztagsangebote

Das Land Brandenburg baut sein Ganztagsangebot an Grundschulen und in der Sekundarstufe I aus und wird das bestehende System qualitativ weiter entwickeln.

Nachdem die Bundesregierung im Jahr 2003 das Investitionsprogramm „Zukunft Bildung und Betreuung“ (IZBB) beschloss, hat das Land Brandenburg zum Ausbau der Ganztagsangebote an Schulen in öffentlicher Trägerschaft folgende Ziele formuliert:

In der Primarstufe soll ein Drittel aller Grundschulen Ganztagsangebote unterbreiten – damit steht etwa 25 Prozent aller Grundschülerinnen und Grundschüler ein Ganztagsangebot zur Verfügung.In der Sekundarstufe I soll rund die Hälfte aller weiterführenden allgemeinbildenden Schulen Ganztagsangebote unterbreiten – damit steht einem Drittel aller Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I ein Ganztagsangebot zur Verfügung.Ziel ist, dass möglichst alle Brandenburger Oberschulen und Gesamtschulen Ganztagsangebote unterbreiten.
Ergebnis zum Beginn des Schuljahres 2009/2010:

rund 35 Prozent (180 Schulen) aller 450 öffentlichen Grundschulen und etwa
45 Prozent aller 214 weiterführenden Schulen unterbreiten  Ganztagsangebote.
21 öffentliche Förderschulen bieten Ganztagsangebote an
Für das IZBB-Programm stellte die Bundesregierung von 2003 bis 2008 bundesweit insgesamt rund vier Milliarden Euro zur Verfügung, darunter 130 Millionen Euro für das Land Brandenburg.
Bis zum Ablauf des Bundesinvestitionsprogramms werden für 39,0 Prozent der Schülerinnen und Schüler Ganztagsangebote bereitgestellt.
 

Für das Schuljahr 2009/2010 – also auch nach dem Ende des IZBB-Programms der Bundesregierung – werden durch das Land Brandenburg weitere Mittel zur Verfügung gestellt, damit zusätzlich 30 bis 40 Grundschulen und Schulen in der Sekundarstufe I Ganztagsangebote unterbreiten können. Die Versorgung der Schulen mit Ganztagsangeboten mit Lehrkräften ist dauerhaft gesichert.
Im Rahmen des Konjunkturpaketes II werden erhebliche Investitionsmittel für den Bildungsbereich insgesamt und besonders für den Ausbau der Ganztagsangebote zur Verfügung gestellt.
Die dem Land Brandenburg zur Verfügung stehenden Mittel müssen bis zum 31. Oktober 2009 beantragt werden. Die Genehmigung der neuen Ganztagsangebote soll spätestens Anfang Januar 2010 erfolgen. Der Ausbau soll zunächst vor allem auf Oberschulen und Gesamtschulen konzentriert werden.
Weitere Information:
Pressemitteilung des MBJS zur Ganztagsförderung vom 07.07.2009
Pressemitteilung des MBJS zum Schuljahr 2009/2010 vom 25.08.2009

 

Schule besser als ihr Ruf

Zwischen Pisa und Praxis besteht ein deutlich positiver Unterschied. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten, repräsentativen Umfrage des Nachhilfeinstitut ABACUS bei mehr als 600 Ausbildungsbetrieben.
Die viel diskutierte Pisa-Studie über den Leistungsstand der Schüler im nationalen und internationalen Vergleich stellt den deutschen Schülern kein gutes Zeugnis aus. In der Praxis wird das positiver beurteilt. Demnach attestieren mehr als zwei Drittel der Ausbildungs¬betriebe den Schülern, gut ausgebildet ins Berufsleben einzutreten. Nur knapp ein Drittel der Betriebe gab an, dass sie Probleme hätten, Lehrlinge mit guter Schulausbildung zu finden.

In seiner Untersuchung hat ABACUS besonderen Wert darauf gelegt, die Schnittstelle zwischen Schule und Wirtschaft zu analysieren, erklärte der  ABACUS - Leiter. Die Betriebe sind überwiegend zufrieden mit der Schulausbildung ihrer Lehrlinge. Nur im Handwerk gibt es Differenzen zwischen Wunsch und Wirklichkeit. In dieser Branche beschäftigen derzeit rund 61 % der Betriebe Lehrlinge mit einem Hauptschulabschluss. Mehr als die Hälfte dieser Betriebe wünscht sich aber Auszubildende mit einem Realschulabschluss. In allen anderen Branchen entsprechen die Schulausbildungen der momentan beschäftigten Lehrlinge auch dem Anforderungsprofil für künftige Bewerber. Der ideale Lehrstellenbewerber weist nach mehrheitlicher Meinung einen Realschulabschluss (54 %) oder das Abitur (27 %) auf und hat gute Noten in Deutsch (besonders wichtig für rund der 84 % der Betriebe), in Mathematik (82 %), in den naturwissenschaftlichen Fächern (30 %) und in den Wirtschaftsfächern (28 %). Lehrstellenbewerber mit einem guten Hauptschulabschluss haben vor allem im Handwerk gute Chancen, während Bewerber ohne jeglichen Schulabschluss nur bei 1 % der Betriebe eine Berufsausbildung erhalten haben. Insgesamt ist für rund 90 % der befragten Betriebe ein guter Schulabschluss das Hauptkriterium bei der Auswahl der Bewerber.

Der Institutsleiter Siegmar Schulz betonte, dass das ABACUS -Konzept für Hauptschüler oder für Berufsschüler hervorragend geeignet sei, den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.

Resümierend wurde vom ABACUS -Institutsleiter Siegmar Schulz festgehalten, dass für die Schüler ein guter Schulabschluss die beste Startposition für den Einstieg ins Berufsleben sei und dass die Schulen mehrheitlich durchaus in der Lage seien, ihre Schützlinge dafür gut vorzubereiten.

Effizienz von professionellem Nachhilfeunterricht wissenschaftlich belegt

In einer Studie der Universität München wurde nun wissenschaftlich nachgewiesen, dass der Nachhilfeunterricht durch ein professionelles Institut für Schüler und Eltern eine lohnende Investition ist.

Am Institut für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik wurde im Frühsommer 2006 der Nachhilfemarkt, und dabei insbesondere das Nachhilfeinstitut ABACUS, näher durchleuchtet. Die Autorinnen Stephanie Sasse und Manuela Woßler gingen bei ihrer Analyse von der Tatsache aus, dass 80 % der Eltern das Thema „Schule“ als Gefahr für den Familienfrieden einstufen. Damit gewinnt der Nachhilfeunterricht doppelte Bedeutung. Zum einen dient er zur Leistungssteigerung der Schüler, zum anderen hilft er, den Familienfrieden zu retten.
Als Hauptgründe für die Inanspruchnahme von Nachhilfeunterricht bei ABACUS wurden herausgearbeitet:
- Probleme bei Hausaufgaben (40%)
- Vorrücken gefährdet (26%)
- Vorbereitung auf Abschlussprüfungen (13%)
- Lücken aufarbeiten (13%)
Besonders beliebt sich die Fächer Mathematik (39,5%), Englisch, Deutsch (jeweils 18,5%) und Latein (11,6%). In der Studie wurde zudem festgestellt, dass der ständige Kontakt der Eltern zum Nachhilfelehrer von ABACUS besonders positiv bewertet wurde - im Gegensatz zu anderen Nachhilfeeinrichtungen, in denen die Eltern den spärlichen Kontakt zum Nachhilfelehrer oft bemängeln.

Ihr ABACUS-Institutsleiter im Landkreis Teltow-Fläming
Siegmar Schulz
03371 / 40 49 99

Zossen
 03377-202600

Ludwigsfelde
 03378-209985

Jüterbog
 03372-399898

E-Mail an das ABACUS-Nachhilfeinstitut in Teltow-Fläming sendenE-Mail-Kontakt


Als Institutsleiter kenne ich die vielen unterschiedlichen schulischen Probleme aus der Praxis. Krankheitsbedingte Lernprobleme, Pubertät, fehlende Motivation und vieles andere mehr können die Ursache dafür sein, dass Nachhilfe vorübergehend notwendig wird.Um wirkungsvoll auf den einzelnen Schüler eingehen zu können, biete ich deshalb häusliche Einzelnachhilfe an. Ich bin der Überzeugung, dass gerade hierdurch die Nachhilfedauer entscheidend verkürzt und dem Schüler effektiver geholfen werden kann.